Digitale Speisekarte für Berlin: QR-Code für Café, Bar, Imbiss und Pop-up

Kurz gesagt: Berliner Cafés, Bars, Restaurants und Imbisse können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte als digitale Speisekarte mit QR-Code anbieten – Gäste scannen und lesen die Karte im Browser, ohne App. Das passt besonders zur Berliner Gastroszene mit vielen englischsprachigen Gästen, eigenen Brunch- und Barkarten und kurzlebigen Pop-up-Konzepten. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland; Einrichtung und Support laufen vollständig digital.

Wo eine QR-Code-Speisekarte in Berlin besonders hilft

Deutsch und Englisch auf einen Blick

In vielen Berliner Lokalen wird am Tisch ebenso oft Englisch wie Deutsch gesprochen – von Gästen und vom Team. Mit dem Professional-Tarif bieten Sie eine deutsche und eine englische Karte parallel an, dazu eine dritte, etwa die Barkarte. Wichtig: Pflichtangaben wie Allergene müssen für Gäste in Deutschland leicht verständlich sein, in der Regel also auf Deutsch. Eine rein englische Karte reicht dafür nicht.

Brunch am Wochenende

Brunch gehört in Berlin für viele fest zum Wochenende – oft mit eigener Karte, die nur samstags und sonntags gilt. Eine digitale Brunchkarte läuft als eigene Karte neben der regulären Speisekarte. Neue Bowls oder Saisongerichte sind mit einem PDF-Upload online.

Street-Food-Märkte, Imbiss und Food Trucks

Auf Street-Food-Märkten, an der Imbissbude oder am Food Truck ist kein Platz für ausgelegte Karten. Ein gut sichtbarer QR-Code am Stand zeigt die komplette Karte, während die Gäste noch anstehen – vom Döner bis zur vegetarischen Currywurst.

Pop-ups und neue Konzepte

Kaum eine Stadt probiert so viele neue Gastro-Konzepte aus wie Berlin. Für ein Pop-up-Restaurant oder einen Testlauf passt das monatlich kündbare Abo: Karte hochladen, QR-Code drucken – und wenn sich das Konzept ändert, einfach das PDF tauschen.

Messe- und Kongressgäste

Zu Messen wie der ITB oder der Internationalen Grünen Woche kommen viele Fachbesucher nach Berlin. Wer in diesen Wochen ein eigenes Mittags- oder Abendangebot hat, tauscht dafür nur das PDF und wechselt danach zurück.

Welcher Tarif passt zu welchem Berliner Betrieb?

BetriebsformTypische KartenPassender Tarif
Café mit BrunchSpeisekarte, Brunchkarte, englische KarteProfessional (bis zu 3 Karten)
BarBarkarte Deutsch und EnglischProfessional
Imbiss, Food Truck, Marktstandeine Karte am StandProfessional
Gastro-Gruppe mit mehreren Standorteneine Karte je Standort und SpracheEnterprise (unbegrenzt)

Was in Deutschland für digitale Speisekarten gilt

  • Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV müssen auch bei loser Ware – also bei Gerichten im Restaurant – angegeben werden. Nach der LMIDV ist eine mündliche Auskunft zulässig, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und Gäste darauf hingewiesen werden.
  • Preisaushang: Die Preisangabenverordnung verlangt in Gaststätten ein Preisverzeichnis neben dem Eingang. Ein QR-Code ersetzt diesen Preisaushang nicht, kann ihn aber ergänzen.
  • Zusatzstoffe: Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe (Zusatzstoffkennzeichnung) gehören auch in die digitale Karte. menuQR zeigt Ihr PDF genau so an, wie Sie es hochladen.

Weitere Pflichtangaben im Überblick: Pflichtangaben auf der Speisekarte.

So richten Sie menuQR in Berlin ein

  1. PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
  2. QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
  3. Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.

Preise

7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.

TarifPreisSpeisekartenGeeignet für
Professional19 € / Monatbis zu 3einzelne Betriebe mit mehreren Karten
Enterprise29 € / MonatunbegrenztBetriebe mit mehreren Standorten

Wer steckt hinter menuQR?

menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in Berlin richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.

Häufige Fragen aus Berlin

Bei Gerichtsnamen und Beschreibungen sind Sie frei. Pflichtangaben wie Allergene müssen aber in einer für Gäste in Deutschland leicht verständlichen Sprache vorliegen – in der Regel auf Deutsch. Mit dem Professional-Tarif bieten Sie deshalb einfach beide Versionen an.
Nein. Sie richten menuQR selbst online ein: PDF hochladen, QR-Code herunterladen, drucken. Bei Fragen hilft unser Support per E-Mail an support@menuqr.codes.
Ja. Ein einzelner QR-Code am Stand oder an der Theke reicht. Drucken Sie den Code groß genug, damit Gäste ihn auch aus der Warteschlange scannen können – Tipps unter QR-Code-Platzierung.
Legen Sie die Brunchkarte als eigene Speisekarte an und stellen Sie deren QR-Code nur samstags und sonntags auf die Tische. Unter der Woche bleibt die reguläre Karte unverändert.
Nach 7 kostenlosen Testtagen 19 € pro Monat (Professional, bis zu 3 Karten) oder 29 € pro Monat (Enterprise, unbegrenzt viele Karten), jeweils zzgl. MwSt. und monatlich kündbar.

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Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.