
Ein Tisch, ein QR-Code, ein PDF in Briefmarkengröße
Es begann, wie so viele gute Ideen: mit schlechter Laune und leerem Magen. Ein Restaurant, ein Tisch, ein QR-Code. Ich scanne ihn — und dann passiert nichts. Dann lädt ein PDF in Briefmarkengröße. Ich zoome, wische, zoome wieder. Irgendwo zwischen Vorspeise und Verzweiflung kommt ein Gedanke, der nicht mehr weggeht: Das kann doch nicht so schwer sein.
Spoiler: Es war schwerer. Aber anders, als ich dachte. Das Problem lag nicht bei den Gästen, sondern im Büro hinter der Küche. Dort lag die Speisekarte längst fertig als PDF — liebevoll gestaltet, mit Preisen von letztem Monat. Jede Änderung hieß: neu drucken, neu laminieren, neu ärgern. Und die digitalen Lösungen wollten, dass man die ganze Karte noch einmal abtippt. Gericht für Gericht. Als hätte ein Gastronom sonst nichts zu tun.
Also habe ich das Rezept umgedreht: Das PDF bleibt. Der QR-Code bleibt. Nur der Inhalt dahinter ändert sich. Hinter dem gedruckten Code steckt ein dynamischer Link statt eines starren Verweises auf eine Datei — wer ein neues PDF hochlädt, tauscht nur den Inhalt aus. Der Code auf dem Tisch bleibt derselbe, Tag eins oder Saison zehn.
Einfach für den Gast heißt aufwendig im Hintergrund: eine Plattform für viele Restaurants, jedes Konto sauber getrennt, Updates für alle automatisch, nichts zu installieren. Die Karte für Gäste ist eine schlanke Web-App statt einer App zum Herunterladen — sie öffnet sich im Browser, auch mit dem schwachen WLAN in der Ecke beim Fenster. Die Auswertung zeigt Aufrufe, Verweildauer und die Verteilung nach Wochentag und Uhrzeit. Sie hilft dem Gastronomen und späht keine Gäste aus.
„menuQR ist heute das, was ich mir damals an diesem Tisch gewünscht hätte: ein Scan, und die Karte ist da. Der Rest ist Geschmackssache.“
Die ausführliche Fassung dieser Geschichte steht im Blog: Road to menuQR.
Ich entwickle menuQR. Und ich betreibe es auch.
Kein Investor, kein Vertriebsteam, keine Agentur dazwischen. menuQR ist das Produkt einer Person, die es selbst entwickelt und selbst am Laufen hält. Hier steht, wer das ist — und woran Sie es prüfen können, ohne mir einfach zu glauben.
Woher ich komme
Angefangen habe ich mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation in einer Werbeagentur, 2003 bis 2006. Seit 2007 bin ich selbstständig: Markenaufbau, Gestaltung, Kommunikation und Kampagnen für mittelständische Unternehmen.
Parallel dazu Marketing- und Kommunikationsverantwortung in Unternehmen aus Industrie und Logistik, Sport und Sponsoring, Verpackung und Gesundheitswesen — immer auf der Seite, auf der Inhalte entstehen und hinterher gemessen werden. Was dabei fast immer schiefging, war nicht die Idee, sondern die Umsetzung: zu langsam, zu teuer, nicht messbar.
In den letzten Jahren sind IT und Automatisierung dazugekommen: Schnittstellen, Datenflüsse, KI-gestützte Abläufe. menuQR ist die Konsequenz daraus — Design, Marke, Medien, IT und Automatisierung in einem Produkt statt in fünf Projekten.
Zwei Gehirnhälften, ein Produkt
Wer eine Software nur entwickelt oder nur vermarktet, baut an einer der beiden Seiten vorbei. Hier kommen beide aus derselben Hand — das erklärt die eine oder andere Entscheidung auf dieser Seite.
Aus dem Marketing
Warum die Seite so aussieht
Die Preise stehen offen: 29 € Professional und 49 € Enterprise im Monat, monatlich kündbar. Kein „Preis auf Anfrage“, kein Vertriebsgespräch als Eintrittsticket. Sie testen sieben Tage, ohne Zahlungsdaten zu hinterlegen.
SEO & Branding ansehen →Aus der Entwicklung
Warum es funktioniert
PDF hochladen, QR-Code erzeugen, fertig — der Rest passiert serverseitig: Karten, Sprachen, Allergene, Auswertung. Kein App-Download für Gäste, keine Einrichtung für das Team, kein Termin beim Techniker.
Daten-Export ansehen →Woran Sie merken, dass das hier ehrlich ist
Die Preise stehen auf der Seite
29 € Professional oder 49 € Enterprise im Monat, monatlich kündbar. Wer Preise versteckt, will verhandeln. Hier gibt es nichts zu verhandeln.
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Sieben Tage, keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung im Kleingedruckten.
Keine Profile über Ihre Gäste
Die Auswertung zählt Aufrufe, Geräteklassen und Zeiten — nicht Personen. Ohne Cookie-Profile, ohne Werbe-IDs, ohne Gast-Login.
Server in Deutschland
Gehostet bei Hetzner in Nürnberg. Die Speisekarten liegen in der EU, nicht in einem US-Rechenzentrum.
Was es hier nicht gibt
- Keinen Anruf, nur weil Sie sich angemeldet haben.
- Keine Mindestlaufzeit und keine Kündigung zum Jahresende.
- Keine Funktion, die es nur in der Demo gibt.
- Kein „Gespräch buchen“, um einen Preis zu erfahren.
- Keine Bewertungssterne aus zweifelhafter Quelle.
Häufige Fragen
Ich. Anwendung, Website und Betrieb kommen aus einer Hand. Wenn etwas klemmt, gibt es keine Warteschlange zwischen Ihnen und der Person, die den Fehler behebt.
Auf Servern in Deutschland (Hetzner, Nürnberg) und in einem EU-Speicher für die Speisekarten. Zugriff hat nur der Betrieb der Anwendung.
Das Abo endet zum Monatsende — monatlich kündbar, ohne Frist zum Jahresende. Ihre Daten können Sie vorher über den Daten-Export mitnehmen.
Per Mail an [email protected]. Die Antwort kommt von der Person, die das Produkt baut.