Digitale Speisekarte für München: QR-Code für Wirtshaus, Biergarten und Café

Kurz gesagt: Münchner Gastronomiebetriebe können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte in eine digitale Speisekarte mit QR-Code umwandeln. Gäste scannen am Tisch und lesen die Karte im Browser – ohne App. Besonders praktisch ist das für Biergärten mit weit verteilten Tischen und für Betriebe, die ihre Karte im Jahreslauf oft wechseln: Der QR-Code bleibt gleich, nur das PDF wird ausgetauscht. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland; Einrichtung und Support laufen vollständig digital, ganz ohne Vor-Ort-Termin.

Wo eine QR-Code-Speisekarte in München besonders hilft

Biergarten: weite Wege, wechselndes Wetter

In großen Münchner Biergärten liegen Ausschank, Brotzeitstand und Tische oft weit auseinander. Papierkarten werden nass, fliegen weg oder fehlen am Tisch. Ein wetterfest gedruckter QR-Code auf jedem Tisch zeigt Getränke, Brotzeiten und Tagesangebote direkt auf dem Smartphone. Weil die Bayerische Biergartenverordnung in traditionellen Biergärten das Mitbringen der eigenen Brotzeit erlaubt, ist die Karte dort oft kurz und getränkelastig – ideal für eine schlanke digitale Version. Mehr dazu im Glossar unter Biergarten.

Saisonkarten im Münchner Jahreslauf

Kaum eine Stadt wechselt ihre Karten so oft im Jahr: Starkbierzeit im Frühjahr, Spargelzeit, Biergartensaison, Wiesn-Wochen im September und Oktober, Christkindlmärkte im Advent. Jede gedruckte Saisonkarte kostet Druck und Zeit. Mit menuQR laden Sie für jede Phase ein neues PDF hoch – der QR-Code auf dem Tisch bleibt derselbe.

Messe- und Wiesn-Gäste aus aller Welt

Messen wie die bauma oder die IAA Mobility und natürlich das Oktoberfest bringen jedes Jahr viele Gäste nach München, die keine deutsche Karte lesen. Mit dem Professional-Tarif stellen Sie bis zu drei Karten parallel bereit – zum Beispiel Deutsch, Englisch und eine separate Getränkekarte. Für die mehrsprachige Speisekarte laden Sie Ihre eigene, geprüfte Übersetzung als PDF hoch.

Mittagstisch im Büroviertel

In Büro-Lagen wie dem Werksviertel oder der Parkstadt Schwabing entscheidet am Mittag jede Minute. Eine digitale Mittagskarte mit dem Tagesangebot ist schnell aktualisiert und lässt sich zusätzlich in Ihrem Google-Unternehmensprofil verlinken.

Welcher Tarif passt zu welchem Münchner Betrieb?

BetriebsformTypische KartenPassender Tarif
Wirtshaus mit BiergartenGaststube, Biergarten, englische KarteProfessional (bis zu 3 Karten)
Café oder BarSpeise- und GetränkekarteProfessional
Stand auf dem Christkindlmarkteine SaisonkarteProfessional, monatlich kündbar
Gastro-Gruppe mit mehreren Häuserneine Karte je Standort und SpracheEnterprise (unbegrenzt)

Was in Deutschland für digitale Speisekarten gilt

  • Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV müssen auch bei loser Ware – also bei Gerichten im Restaurant – angegeben werden. Nach der LMIDV ist eine mündliche Auskunft zulässig, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und Gäste darauf hingewiesen werden.
  • Preisaushang: Die Preisangabenverordnung verlangt in Gaststätten ein Preisverzeichnis neben dem Eingang. Ein QR-Code ersetzt diesen Preisaushang nicht, kann ihn aber ergänzen.
  • Zusatzstoffe: Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe (Zusatzstoffkennzeichnung) gehören auch in die digitale Karte. menuQR zeigt Ihr PDF genau so an, wie Sie es hochladen.

Weitere Pflichtangaben im Überblick: Pflichtangaben auf der Speisekarte.

So richten Sie menuQR in München ein

  1. PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
  2. QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
  3. Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.

Preise

7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.

TarifPreisSpeisekartenGeeignet für
Professional19 € / Monatbis zu 3einzelne Betriebe mit mehreren Karten
Enterprise29 € / MonatunbegrenztBetriebe mit mehreren Standorten

Wer steckt hinter menuQR?

menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in München richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.

Häufige Fragen aus München

Nein. menuQR richten Sie komplett online ein: PDF hochladen, QR-Code herunterladen und bei einer Druckerei Ihrer Wahl drucken lassen. Bei Fragen hilft unser Support per E-Mail an support@menuqr.codes.
Ja. Im Professional-Tarif verwalten Sie bis zu drei Speisekarten, im Enterprise-Tarif unbegrenzt viele. So haben Biergarten, Gaststube und eine englische Karte jeweils eigene Inhalte.
Der QR-Code ist eine Bilddatei, die Sie in jeder Größe drucken können. Für draußen eignen sich laminierte Tischkarten, Acryl-Aufsteller oder wetterfeste Aufkleber. Drucken Sie den Code groß und kontrastreich genug, damit er auch bei Sonne gut scanbar ist – Tipps unter QR-Code-Größe.
Eine digitale Karte ist erlaubt, ersetzt aber nicht alle Pflichten: Das Preisverzeichnis neben dem Eingang nach der Preisangabenverordnung bleibt Pflicht, und Allergeninformationen müssen auch Gästen ohne Smartphone zugänglich sein. Viele Betriebe halten deshalb eine Papierkarte auf Nachfrage bereit.
Nach 7 kostenlosen Testtagen kostet menuQR 19 € pro Monat (Professional, bis zu 3 Karten) oder 29 € pro Monat (Enterprise, unbegrenzt viele Karten), jeweils zzgl. MwSt. und monatlich kündbar. Druckkosten für Aufsteller oder Sticker kommen je nach Druckerei hinzu.

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Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.