Digitale Speisekarte für Frankfurt am Main: QR-Code für Apfelweinwirtschaft, Lunch und Messe

Kurz gesagt: Frankfurter Restaurants, Apfelweinwirtschaften und Cafés können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte als digitale Speisekarte mit QR-Code anbieten. Gäste scannen und lesen die Karte im Browser – ohne App. Das hilft besonders bei internationalen Gästen aus Banken- und Messeumfeld, beim schnellen Mittagsgeschäft und bei regionalen Gerichten, die Besuchern erst erklärt werden müssen. Eine Speisekarte digital zu betreiben heißt dabei nicht, sie neu zu gestalten: Sie laden Ihre Speisekarte als PDF hoch und stellen sie in wenigen Minuten online – Speisekarte online stellen ohne Vorlage und ohne Design-Programm. Den QR-Code im Restaurant drucken Sie in jeder Größe selbst. Für eine mehrsprachige Speisekarte laden Sie ein zusätzliches PDF hoch, zum Beispiel eine Speisekarte auf Englisch. Auch eine täglich wechselnde Mittagskarte oder der Mittagstisch ist damit in einer Minute ausgetauscht. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland; Einrichtung und Support laufen vollständig digital.

Wo eine QR-Code-Speisekarte in Frankfurt besonders hilft

Apfelweinwirtschaft: Klassiker, die man erklären muss

Handkäs mit Musik, Grie Soß, Rippchen mit Kraut, dazu Äppelwoi aus dem Bembel: Für Stammgäste selbstverständlich, für Besucher erklärungsbedürftig. Mit einer englischen Karte und kurzen Gerichtsbeschreibungen verstehen auch internationale Gäste, was sie bestellen – ohne dass das Personal jedes Gericht einzeln erklären muss.

Business-Lunch im Bankenviertel

Zwischen Bankentürmen und Büros zählt am Mittag jede Minute. Ein wechselndes Mittagsangebot als eigene Mittagskarte ist per PDF-Upload schnell aktuell – Gäste sehen es schon beim Hinsetzen auf dem Smartphone.

Messe-Wochen

Zu Messen wie Buchmesse, Ambiente oder Light + Building ist die Stadt voll mit Fachbesuchern aus aller Welt. Wer in diesen Wochen mit angepasster Karte oder eigenem Messe-Menü arbeitet, tauscht dafür nur das PDF und wechselt danach zurück (Messecatering). Eine englische Version der Karte lohnt sich gerade in diesen Wochen, wenn abends kaum Zeit für Erklärungen am Tisch bleibt.

Feste am Main

Beim Museumsuferfest oder auf dem Weihnachtsmarkt am Römerberg verkaufen viele Betriebe an Ständen. Ein QR-Code am Stand zeigt das komplette Angebot mit Preisen und Allergenen, ohne dass dafür eine große Tafel nötig ist (Weihnachtsmarkt).

Welcher Tarif passt zu welchem Frankfurter Betrieb?

BetriebsformTypische KartenPassender Tarif
ApfelweinwirtschaftSpeisekarte, englische Karte mit Erklärungen, Apfelwein- und GetränkekarteProfessional (bis zu 3 Karten)
Restaurant im BankenviertelMittagskarte und À-la-carteProfessional
Stand auf Fest oder Weihnachtsmarkteine Karte am StandProfessional, monatlich kündbar
Gastro-Gruppeeine Karte je Standort und SpracheEnterprise (unbegrenzt)

Was in Deutschland für digitale Speisekarten gilt

  • Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV müssen auch bei loser Ware – also bei Gerichten im Restaurant – angegeben werden. Nach der LMIDV ist eine mündliche Auskunft zulässig, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und Gäste darauf hingewiesen werden. Diese Allergenkennzeichnung gilt genauso für die digitale Speisekarte.
  • Preisaushang: Die Preisangabenverordnung verlangt in Gaststätten ein Preisverzeichnis neben dem Eingang. Ein QR-Code ersetzt diesen Preisaushang nicht, kann ihn aber ergänzen.
  • Zusatzstoffe: Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe (Zusatzstoffkennzeichnung) gehören auch in die digitale Karte. menuQR zeigt Ihr PDF genau so an, wie Sie es hochladen.

Weitere Pflichtangaben im Überblick: Pflichtangaben auf der Speisekarte.

So richten Sie menuQR in Frankfurt am Main ein

  1. PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
  2. QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
  3. Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.

Preise

7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.

TarifPreisSpeisekartenGeeignet für
Professional19 € / Monatbis zu 3einzelne Betriebe mit mehreren Karten
Enterprise29 € / MonatunbegrenztBetriebe mit mehreren Standorten

Wer steckt hinter menuQR?

menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in Frankfurt am Main richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.

Häufige Fragen aus Frankfurt am Main

Laden Sie eine englische Version Ihrer Karte mit kurzen Erklärungen hoch, etwa „Grie Soß – cold herb sauce made with seven fresh herbs, served with eggs and potatoes“. Im Professional-Tarif läuft sie parallel zur deutschen Karte.
Ja. Laden Sie für die Messetage ein eigenes PDF hoch und danach wieder die reguläre Karte. Der QR-Code auf den Tischen bleibt in beiden Fällen gleich.
Ja. Die Preisangabenverordnung verlangt in Gaststätten ein Preisverzeichnis neben dem Eingang. Der QR-Code ergänzt diesen Preisaushang – etwa für die vollständige Karte –, ersetzt ihn aber nicht.
Per E-Mail an support@menuqr.codes. Die Einrichtung selbst erledigen Sie online in wenigen Schritten – ein Termin vor Ort ist nicht nötig.
Nach 7 kostenlosen Testtagen 19 € (Professional, bis zu 3 Karten) oder 29 € (Enterprise, unbegrenzt) pro Monat, zzgl. MwSt., monatlich kündbar.

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Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.