Kurz gesagt: Kölner Brauhäuser, Kneipen, Restaurants und Cafés können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte als digitale Speisekarte mit QR-Code anbieten. Gäste scannen und lesen die Karte im Browser – ohne App. Das passt besonders zu Brauhaus-Karten mit kölschen Gerichtsnamen, zur Karnevalssession mit eigenem Angebot und zu den vielen Messe- und Benelux-Gästen. Eine Speisekarte digital zu betreiben heißt dabei nicht, sie neu zu gestalten: Sie laden Ihre Speisekarte als PDF hoch und stellen sie in wenigen Minuten online – Speisekarte online stellen ohne Vorlage und ohne Design-Programm. Den QR-Code im Restaurant drucken Sie in jeder Größe selbst. Für eine mehrsprachige Speisekarte laden Sie ein zusätzliches PDF hoch, zum Beispiel eine Speisekarte auf Englisch. Auch eine täglich wechselnde Mittagskarte oder der Mittagstisch ist damit in einer Minute ausgetauscht. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland; Einrichtung und Support laufen vollständig digital.
Wo eine QR-Code-Speisekarte in Köln besonders hilft
Brauhaus: Halver Hahn ist kein Hähnchen
Halver Hahn, Himmel un Ääd, Kölsche Kaviar: Brauhaus-Klassiker tragen Namen, die Auswärtige regelmäßig überraschen. Eine digitale Karte mit kurzen Erklärungen – auf Deutsch und Englisch – erspart dem Köbes viele Rückfragen. Auch das Schankmaß der Kölsch-Stange gehört gut sichtbar in die Karte.
Karnevalssession
Vom 11.11. bis Aschermittwoch – und vor allem an den tollen Tagen ab Weiberfastnacht – ändert sich der Betrieb in vielen Kneipen und Brauhäusern. Wer dann mit reduzierter Karte arbeitet, lädt sie als eigenes PDF hoch und wechselt nach Aschermittwoch zurück. Ein Neudruck ist nicht nötig (Saisonkarte).
Messe-Gäste aus aller Welt
Zu Messen wie gamescom, Anuga oder ART COLOGNE kommen Besucher aus vielen Ländern nach Köln. Mit dem Professional-Tarif bieten Sie bis zu drei Karten an – etwa Deutsch, Englisch und eine eigene Getränkekarte.
Gäste aus den Niederlanden und Belgien
Köln liegt nah an der Grenze, viele Tagesgäste kommen aus den Niederlanden und Belgien. Eine niederländische Karte als zusätzliches PDF ist wenig Aufwand mit spürbarer Wirkung – vor allem in der Altstadt und rund um den Dom (mehrsprachige Speisekarte).
Welcher Tarif passt zu welchem Kölner Betrieb?
| Betriebsform | Typische Karten | Passender Tarif |
|---|---|---|
| Brauhaus | Speisekarte, englische Karte, Karnevalskarte | Professional (bis zu 3 Karten) |
| Kneipe im Veedel | Getränke- und Snackkarte | Professional |
| Café in der Altstadt | Speisekarte Deutsch, Englisch, Niederländisch | Professional |
| Gastro-Gruppe | eine Karte je Standort und Sprache | Enterprise (unbegrenzt) |
Was in Deutschland für digitale Speisekarten gilt
- Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV müssen auch bei loser Ware – also bei Gerichten im Restaurant – angegeben werden. Nach der LMIDV ist eine mündliche Auskunft zulässig, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und Gäste darauf hingewiesen werden. Diese Allergenkennzeichnung gilt genauso für die digitale Speisekarte.
- Preisaushang: Die Preisangabenverordnung verlangt in Gaststätten ein Preisverzeichnis neben dem Eingang. Ein QR-Code ersetzt diesen Preisaushang nicht, kann ihn aber ergänzen.
- Zusatzstoffe: Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe (Zusatzstoffkennzeichnung) gehören auch in die digitale Karte. menuQR zeigt Ihr PDF genau so an, wie Sie es hochladen.
Weitere Pflichtangaben im Überblick: Pflichtangaben auf der Speisekarte.
So richten Sie menuQR in Köln ein
- PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
- QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
- Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.
Preise
7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.
| Tarif | Preis | Speisekarten | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Professional | 19 € / Monat | bis zu 3 | einzelne Betriebe mit mehreren Karten |
| Enterprise | 29 € / Monat | unbegrenzt | Betriebe mit mehreren Standorten |
Wer steckt hinter menuQR?
menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in Köln richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.
Häufige Fragen aus Köln
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Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.