Digitale Speisekarte für Wien: QR-Code für Kaffeehaus, Heurigen und Beisl

Kurz gesagt: Wiener Gastronomiebetriebe können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte – inklusive der in Österreich üblichen Allergencodes A–R – als digitale Speisekarte mit QR-Code bereitstellen. Gäste scannen am Tisch oder im Schanigarten und lesen die Karte im Browser, ohne App. Das lohnt sich vor allem bei langen Kaffeekarten, wechselnden Heurigen-Buffets und vielen internationalen Gästen. Eine Speisekarte digital zu betreiben heißt dabei nicht, sie neu zu gestalten: Sie laden Ihre Speisekarte als PDF hoch und stellen sie in wenigen Minuten online – Speisekarte online stellen ohne Vorlage und ohne Design-Programm. Den QR-Code im Restaurant drucken Sie in jeder Größe selbst. Für eine mehrsprachige Speisekarte laden Sie ein zusätzliches PDF hoch, zum Beispiel eine Speisekarte auf Englisch. Auch eine täglich wechselnde Mittagskarte oder der Mittagstisch ist damit in einer Minute ausgetauscht. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland; Einrichtung und Support laufen komplett online.

Wo eine QR-Code-Speisekarte in Wien besonders hilft

Kaffeehaus: lange Karten, viele Spezialitäten

Die Wiener Kaffeehauskultur steht seit 2011 im österreichischen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Typisch sind umfangreiche Kaffeekarten – von Melange über Einspänner bis zum Verlängerten –, dazu Mehlspeisen und kleine Speisen. Eine digitale Karte bleibt auch bei vielen Positionen übersichtlich und lässt sich bei neuen Torten oder geänderten Preisen sofort anpassen.

Heuriger: ausg'steckt ist nur zeitweise

Viele Heurige und Buschenschanken haben nur zu bestimmten Zeiten „ausg'steckt“, Buffet und Weine wechseln mit Saison und Jahrgang. Statt jedes Mal neue Karten zu drucken, laden Sie zu Beginn der Ausschank-Periode ein neues PDF hoch. In Deutschland heißt das ähnliche Modell Straußwirtschaft; Tipps für Betriebe mit Pausen finden Sie unter Saisonbetrieb.

Schanigarten und Würstelstand

Im Schanigarten sind wetterfeste QR-Codes auf den Tischen praktischer als Karten, die bei Wind und Regen leiden. Am Würstelstand oder an einer Imbiss-Theke genügt oft ein einzelner, gut sichtbarer Code an der Theke.

Gäste aus aller Welt

Wien empfängt jedes Jahr Millionen internationaler Gäste. Mit dem Professional-Tarif bieten Sie bis zu drei Karten parallel an – etwa Deutsch, Englisch und eine eigene Weinkarte mit Wiener Gemischtem Satz und Grünem Veltliner. Für Gäste aus dem Ausland laden Sie eine selbst erstellte, geprüfte Übersetzung als zusätzliches PDF hoch.

Welcher Tarif passt zu welchem Wiener Betrieb?

BetriebsformTypische KartenPassender Tarif
KaffeehausKaffee- und Mehlspeisenkarte, Speisekarte, englische KarteProfessional (bis zu 3 Karten)
Heuriger / BuschenschankWein- und BuffetkarteProfessional
Beisl mit MittagsmenüTageskarte und SpeisekarteProfessional
Gastro-Gruppe mit mehreren Lokaleneine Karte je Lokal und SpracheEnterprise (unbegrenzt)

Was in Österreich für digitale Speisekarten gilt

  • Allergene: Die Allergeninformationsverordnung regelt die Angabe der 14 Hauptallergene bei unverpackten Speisen. Die Information kann schriftlich oder – mit deutlichem Hinweis und geschultem Personal – mündlich erfolgen. Verbreitet sind die Buchstabencodes A–R mit Legende. Diese Allergenkennzeichnung gilt genauso für die digitale Speisekarte.
  • Preise: Preise für Speisen und Getränke müssen nach dem Preisauszeichnungsgesetz für Gäste gut erkennbar sein. Eine gedruckte Karte auf Nachfrage ist für Gäste ohne Smartphone in jedem Fall sinnvoll.
  • Darstellung: menuQR zeigt Ihr PDF unverändert an – Allergencodes, Legende und Preise bleiben so, wie Sie sie gestaltet haben.

Mehr zur Allergenkennzeichnung im Glossar.

So richten Sie menuQR in Wien ein

  1. PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
  2. QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
  3. Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.

Preise

7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.

TarifPreisSpeisekartenGeeignet für
Professional19 € / Monatbis zu 3einzelne Betriebe mit mehreren Karten
Enterprise29 € / MonatunbegrenztBetriebe mit mehreren Standorten

Wer steckt hinter menuQR?

menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in Wien richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.

Häufige Fragen aus Wien

Ja. menuQR zeigt Ihr PDF genau so an, wie Sie es hochladen – inklusive der Buchstabencodes A–R. Achten Sie darauf, dass die Legende mit im PDF steht, damit Gäste die Codes zuordnen können.
Die Allergeninformationsverordnung erlaubt eine schriftliche oder – mit Hinweis und geschultem Personal – mündliche Auskunft. Eine digitale Karte kann die schriftliche Information enthalten; ergänzen Sie sie für Gäste ohne Smartphone durch eine gedruckte Karte oder geschultes Personal.
Laden Sie ein kurzes PDF mit Ihren nächsten Ausschank-Terminen hoch. Gäste, die den QR-Code außerhalb der Öffnungszeit scannen, sehen dann sofort, wann Sie wieder geöffnet haben.
Komplett digital: Sie richten menuQR selbst ein, Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes. Einen Termin vor Ort brauchen Sie dafür nicht.
Nach 7 kostenlosen Testtagen kostet menuQR 19 € (Professional) oder 29 € (Enterprise) pro Monat, zzgl. USt. Das Abo ist monatlich kündbar.

Weitere Städte

Ihre Speisekarte in Wien – ab heute digital

7 Tage testen, alle Basis-Features, keine Kreditkarte nötig.

Kostenlos starten

Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.