Kurz gesagt: Hamburger Restaurants, Cafés und Imbisse können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte als digitale Speisekarte mit QR-Code bereitstellen. Gäste scannen und lesen die Karte im Browser – ohne App. Das lohnt sich besonders, wenn sich das Angebot täglich ändert wie beim Fang des Tages, für Lokale mit Musical- und Konzertpublikum und für saisonale Strandbars an der Elbe. Eine Speisekarte digital zu betreiben heißt dabei nicht, sie neu zu gestalten: Sie laden Ihre Speisekarte als PDF hoch und stellen sie in wenigen Minuten online – Speisekarte online stellen ohne Vorlage und ohne Design-Programm. Den QR-Code im Restaurant drucken Sie in jeder Größe selbst. Für eine mehrsprachige Speisekarte laden Sie ein zusätzliches PDF hoch, zum Beispiel eine Speisekarte auf Englisch. Auch eine täglich wechselnde Mittagskarte oder der Mittagstisch ist damit in einer Minute ausgetauscht. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland; Einrichtung und Support laufen vollständig digital.
Wo eine QR-Code-Speisekarte in Hamburg besonders hilft
Fang des Tages
In Fischrestaurants und an Fischbrötchen-Ständen hängt das Angebot vom Einkauf am Morgen ab. Statt Kreidetafel und handgeschriebener Zettel laden Sie die aktuelle Tageskarte als PDF hoch – mit Preisen, Allergenen und Fanggebiet. Der QR-Code auf dem Tisch bleibt derselbe.
Pre-Theater-Menü vor Musical und Konzert
Hamburg ist eine der großen Musical-Städte Deutschlands, dazu kommen Elbphilharmonie und zahlreiche Theater. Viele Restaurants bieten vor der Vorstellung ein schnelles Menü an. Als eigene Karte im Professional-Tarif sehen es alle Gäste sofort, die um 19:30 Uhr im Saal sitzen müssen.
Strandbars an der Elbe
Wenn im Sommer die Beach-Clubs am Elbufer öffnen, wird draußen bestellt – bei Wind, der jede Papierkarte davonträgt. Ein wetterfester QR-Code auf jedem Tisch löst das. Im Winter steht hinter demselben Code einfach ein Hinweis auf die nächste Saison (Strandbar).
Kreuzfahrt- und Städtegäste
Kreuzfahrtschiffe, Hafengeburtstag und Städtetourismus bringen viele internationale Gäste an den Hafen und in die Speicherstadt. Mit bis zu drei Karten im Professional-Tarif bieten Sie neben der deutschen eine englische Version an – jeweils als eigenes, geprüftes PDF.
Welcher Tarif passt zu welchem Hamburger Betrieb?
| Betriebsform | Typische Karten | Passender Tarif |
|---|---|---|
| Fischrestaurant | Speisekarte, Fang des Tages, englische Karte | Professional (bis zu 3 Karten) |
| Fischbrötchen- oder Imbissstand | eine Karte am Stand | Professional |
| Restaurant nahe Theater und Musical | À-la-carte und Pre-Theater-Menü | Professional |
| Strandbar | eine Sommerkarte | Professional, monatlich kündbar |
| Gastro-Gruppe | eine Karte je Standort und Sprache | Enterprise (unbegrenzt) |
Was in Deutschland für digitale Speisekarten gilt
- Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV müssen auch bei loser Ware – also bei Gerichten im Restaurant – angegeben werden. Nach der LMIDV ist eine mündliche Auskunft zulässig, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und Gäste darauf hingewiesen werden. Diese Allergenkennzeichnung gilt genauso für die digitale Speisekarte.
- Preisaushang: Die Preisangabenverordnung verlangt in Gaststätten ein Preisverzeichnis neben dem Eingang. Ein QR-Code ersetzt diesen Preisaushang nicht, kann ihn aber ergänzen.
- Zusatzstoffe: Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe (Zusatzstoffkennzeichnung) gehören auch in die digitale Karte. menuQR zeigt Ihr PDF genau so an, wie Sie es hochladen.
Weitere Pflichtangaben im Überblick: Pflichtangaben auf der Speisekarte.
So richten Sie menuQR in Hamburg ein
- PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
- QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
- Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.
Preise
7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.
| Tarif | Preis | Speisekarten | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Professional | 19 € / Monat | bis zu 3 | einzelne Betriebe mit mehreren Karten |
| Enterprise | 29 € / Monat | unbegrenzt | Betriebe mit mehreren Standorten |
Wer steckt hinter menuQR?
menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in Hamburg richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.
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Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.