Kurz gesagt: Zürcher Gastronomiebetriebe können mit menuQR ihre bestehende PDF-Speisekarte – mit Preisen in Franken und der in der Schweiz vorgeschriebenen Angabe zur Fleischherkunft – als digitale Speisekarte mit QR-Code anbieten. Gäste scannen und lesen die Karte im Browser, ohne App. Das ist besonders nützlich bei mehrsprachigen Gästen, wechselnden Mittagsmenüs und Sommerbetrieben am See. Eine Speisekarte digital zu betreiben heißt dabei nicht, sie neu zu gestalten: Sie laden Ihre Speisekarte als PDF hoch und stellen sie in wenigen Minuten online – Speisekarte online stellen ohne Vorlage und ohne Design-Programm. Den QR-Code im Restaurant drucken Sie in jeder Größe selbst. Für eine mehrsprachige Speisekarte laden Sie ein zusätzliches PDF hoch, zum Beispiel eine Speisekarte auf Englisch. Auch eine täglich wechselnde Mittagskarte oder der Mittagstisch ist damit in einer Minute ausgetauscht. menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland und wird in Euro abgerechnet.
Wo eine QR-Code-Speisekarte in Zürich besonders hilft
Mehrsprachige Gäste
In Zürich treffen Deutschschweizer, Gäste aus der Romandie und dem Tessin, internationale Fachkräfte und Touristen aufeinander. Mit dem Professional-Tarif stellen Sie bis zu drei Karten bereit – zum Beispiel Deutsch, Englisch und Französisch. Jede Sprachversion laden Sie als eigenes, geprüftes PDF hoch (mehrsprachige Speisekarte).
Mittagsmenü und Business-Lunch
Rund um Paradeplatz, Zürich West und Oerlikon ist der Business-Lunch für viele Betriebe das wichtigste Geschäft des Tages. Das Mittagsmenü wechselt täglich oder wöchentlich – mit menuQR laden Sie morgens das aktuelle PDF hoch, und alle Gäste sehen sofort die neue Mittagskarte.
Badi-Kiosk und Sommerbetrieb
Viele Zürcher See- und Flussbäder – die „Badi“ – haben Kioske oder Restaurants, die nur im Sommer offen sind. Ein QR-Code an Theke oder Tisch reicht, um Karte und Preise zu zeigen. Ausserhalb der Saison laden Sie einfach einen Hinweis auf die nächste Saison hoch (Saisonbetrieb).
Preise ändern ohne Neudruck
Neue Weine, saisonale Gerichte, angepasste Preise: Jede Änderung an einer gedruckten Karte verursacht Druckkosten. Bei menuQR tauschen Sie das PDF aus, der QR-Code bleibt derselbe – auch die Deklaration der Fleischherkunft ist so immer aktuell, wenn Sie den Lieferanten wechseln.
Welcher Tarif passt zu welchem Zürcher Betrieb?
| Betriebsform | Typische Karten | Passender Tarif |
|---|---|---|
| Restaurant mit Mittagsgeschäft | Mittagsmenü, À-la-carte, englische Karte | Professional (bis zu 3 Karten) |
| Café oder Bar | Speise- und Getränkekarte | Professional |
| Badi-Kiosk | eine Sommerkarte | Professional, monatlich kündbar |
| Gastro-Gruppe mit mehreren Standorten | eine Karte je Standort und Sprache | Enterprise (unbegrenzt) |
Was in der Schweiz für digitale Speisekarten gilt
- Allergene: Nach der Lebensmittelinformationsverordnung (LIV) müssen Allergene auch bei offen abgegebenen Speisen deklariert werden. Eine mündliche Auskunft ist zulässig, wenn schriftlich darauf hingewiesen wird. Diese Allergenkennzeichnung gilt genauso für die digitale Speisekarte.
- Fleischherkunft: In der Gastronomie muss das Herkunftsland von Fleisch schriftlich angegeben werden – am einfachsten direkt auf der Karte, etwa in einer Fusszeile.
- Preise: Die Preisbekanntgabeverordnung (PBV) verlangt Preise in Franken inklusive MWST. Diese Angaben stehen in Ihrem PDF; das menuQR-Abo selbst wird in Euro abgerechnet.
Weitere Hinweise unter Pflichtangaben auf der Speisekarte.
So richten Sie menuQR in Zürich ein
- PDF hochladen: Ihre bestehende Speisekarte – ohne Neugestaltung oder Konvertierung.
- QR-Code herunterladen: in jeder Größe drucken, z. B. als Tischaufsteller oder Sticker.
- Jederzeit aktualisieren: neues PDF hochladen – der QR-Code bleibt gleich, kein Neudruck.
Preise
7 Tage kostenlos testen, danach monatliches Abo, jederzeit kündbar. Preise zzgl. MwSt., Abrechnung in Euro.
| Tarif | Preis | Speisekarten | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Professional | 19 € / Monat | bis zu 3 | einzelne Betriebe mit mehreren Karten |
| Enterprise | 29 € / Monat | unbegrenzt | Betriebe mit mehreren Standorten |
Wer steckt hinter menuQR?
menuQR ist ein Online-Dienst aus Deutschland, entwickelt und betrieben von thinkrs (Inh. Robin Steppat). Betriebe in Zürich richten ihre digitale Speisekarte selbst ein – ganz ohne Vor-Ort-Termin. Auch Abrechnung und Support laufen digital: Fragen beantworten wir per E-Mail an support@menuqr.codes.
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Hinweise zu Rechtsvorschriften sind allgemeine Informationen (Stand: Oktober 2026) und keine Rechtsberatung.