SEO & Branding: Ihre Marke am Tisch und im Netz

Kurz gesagt: menuQR macht Ihre Marke an zwei Stellen sichtbar – im QR-Code (Farben, Formen, Rahmen und ab Enterprise Ihr Logo) und in der Adresse der Menüseite, die Ihren Restaurantnamen trägt: menuqr.codes/menu/ihr-restaurant/ihre-karte. Damit die Karte auch gefunden wird, verlinken Sie sie von Ihrer eigenen Website und von Ihrem Google-Unternehmensprofil. Der Gast landet dann bei Ihnen statt bei einem Portal, und die Karte ist immer die aktuelle – ohne Neudruck, ohne neuen Upload in Google.

Ihre Marke im Code

Der QR-Code ist das Erste, was der Gast von Ihrer digitalen Karte sieht – meist ein kleiner Aufsteller zwischen Salzstreuer und Kerze. In Schwarz auf Weiß sieht er aus wie auf jeder zweiten Theke. Mit den Farben Ihres Hauses, runden oder weichen Modulen und einem Rahmen im Hintergrundton wird er zum Teil des Tisches. Ab dem Enterprise-Abo kommt Ihr Logo in die Mitte.

Jede Vorlage wird vor der Auslieferung gegen einen Decoder geprüft – Marke und Lesbarkeit schließen sich also nicht aus. Wie weit Sie gehen können, steht unter QR-Code-Design.

Ihre Marke in der Adresse

Die Menüseite liegt unter einem Pfad aus Ihrem Restaurantnamen und dem Namen der Karte, etwa menuqr.codes/menu/restaurant-name/mittagskarte. Das ist kein technisches Detail, sondern der Unterschied zwischen einem Link, der auf einem Plakat Sinn ergibt, und einer Zeichenkette, die niemand vorlesen kann. Wer den Code nicht scannen kann, tippt die Adresse ab – mit Ihrem Namen funktioniert das.

Karte richtig verlinken: Website und Google-Profil

Digitale Karten werden nicht dadurch gefunden, dass sie existieren, sondern dadurch, dass auf sie verwiesen wird. Drei Stellen zählen:

  • Google-Unternehmensprofil: im Feld „Menü“ die Menüseite eintragen statt eines PDF-Downloads. Google zeigt den Link direkt im Profil.
  • Eigene Website: im Hauptmenü oder Footer auf die Karte verlinken – idealerweise mit dem Kartenamen als Linktext („Mittagskarte“), nicht mit „hier klicken“.
  • Aufsteller und Flyer: QR-Code und die kurze Adresse zusammen. Wer nicht scannt, hat so trotzdem einen Weg.

Der Vorteil gegenüber einem PDF im Profil: Die Menüseite ist ein Klick, kein Download, und sie zeigt sofort die neue Karte. Sie müssen kein PDF neu in Google hochladen, wenn sich Preise ändern – der Link bleibt, der Inhalt wechselt.

Was das Google-Unternehmensprofil sonst noch für Gastronomie leistet, steht unter Google-Unternehmensprofil.

Druckdaten, die zur Marke passen

Der Code wird als SVG ausgeliefert, also als Vektor. Auf einem A3-Poster, einem Fensteraufkleber oder einer Tischkarte bleibt er scharf, weil er nicht aus Pixeln besteht. Farben und Rahmen kommen aus Ihrem QR-Design, damit Aufsteller, Flyer und Website zusammenpassen. Formate und Größen: QR-Code erzeugen.

Häufige Fragen zu dieser Funktion

Sie ergänzt sie. Die Menüseite ist bewusst kein zweiter Webauftritt, sondern die aktuelle Karte, die Sie von Ihrer Website und Ihrem Unternehmensprofil aus verlinken. So bleibt Ihre Domain die Adresse, die für Ihren Namen gefunden wird – und Gäste, die über Google kommen, sind einen Klick von der Karte entfernt.
Im Google-Unternehmensprofil im Feld „Menü“. Dort lässt sich eine URL hinterlegen; die Menüseite ist dafür gedacht. Änderungen an der Karte wirken sofort, ohne dass Sie das Profil erneut bearbeiten müssen.
Aktuell liegt die Menüseite unter menuqr.codes mit Ihrem Restaurantnamen im Pfad – kurz, lesbar und ohne Zusatzsoftware. Die eigene Domain ist im Glossar beschrieben und ein möglicher nächster Schritt.
Das Logo in der Mitte des QR-Codes. Farben, Formen, Rahmen und Eckenradius sind in jedem Tarif einstellbar.

Passende Funktionen und Begriffe

Marke am Tisch, nicht nur auf der Website

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